Lebendige Fotografie »

Mein Bruder und seine süße Freundin Enise haben sich vor ein paar Wochen an ihrem dritten Jahrestag verlobt. Enise wusste von nichts und als sie im geschmückten Saal im Kreise der Familie und der besten Freunde realisierte, dass sie gleich die Frage hören würde, die sie sich so sehr wünscht, schossen ihr die Tränen in die Augen. Sie hielt sich an ihrem großen Freund Lenni fest. Umarmte ihn und fing vor Freude sogar an zu zittern. Im Hintergrund lief das Lied “Lass die anderen sich verändern und bleib so wie du bist.” Als Lenni inmitten dem Weg aus Blumenblättern und Kerzen die wichtigste Frage seines Lebens stellte, konnte man seine Aufregung spüren. Vor den wichtigsten Menschen, die wir in unserem Leben haben und mit den wichtigsten Menschen, die schon vorausgegangen sind, im Herzen, sagte sie Ja. Es war kein zögerliches Ja sondern ein Ja mit Nachdruck. Ein Ja von ganzem Herzen. Als ihr Papa an die beiden herantrat, um ihnen seinen Segen zu geben und Enise einen wunderschönen goldenen Ring zu schenken, den er seit über 15 Jahren für diesen Tag aufhob, kullerten spätestens da allen die Tränen. Es ist einfach schön, Menschen die man liebt, so glücklich zu sehen. Das gönnen wir ihnen von ganzem Herzen. Von unserem Großvater, der extra in der Nacht vor diesem Tag Türkisch lernte, um auch in der Sprache von Enises Familie ein paar Worte sagen zu können, bekam Enise ein Erbstück unserer Uroma. Das Boncuk, ein Talismann, den unsere Uroma auf einer ihrer vielen Reisen damals in der Türkei gekauft hatte. Es war ein sehr berührender Abend und wir freuen uns so sehr, dass Enise bald offiziell zu unserer Familie gehört. Denn eine bessere Schwägerin, Schwester und Schwiegertochter könnte sich niemand von uns wünschen. Enise ist toll und passt deswegen sehr gut zu meinem Bruder, der ist nämlich auch ziemlich toll, hihi. Beide sind toll, quasi toll im Doppelpack. Jetzt planen wir die Hochzeit der beiden und dieses kleine Engagementshooting auf der Insel Gozo im Mittelmeer hat den Anfang gemacht. Natürlich musste das Verlobungsshooting im Süden stattfinden, denn Lenni betont gerne Enises südländische Wurzeln, wenn ihr quirliges Temperament und seine stoische Ruhe aufeinandertreffen. Zwei, die sich gesucht und gefunden haben. Ein kleines Märchen, mitten im ganz normalen Leben. Ich hoffe es gefällt euch, ich finde die beiden sind einfach süß. Einfach nur UNGLAUBLICH süß!

Wir lieben euch beide <3

Eure Hannah

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Für das brandneue Hochzeitswahn Magazin “Sei Inspiriert!”  haben wir eine Inspiration eines modernen Jungesellinnenabschieds produziert. Die Farbe Marsala, gesunde Sweets und Snacks, ein tolles Styling, sinnliche Outfits für die Braut und ihre Mädels und ein Fotoshooting für die ganze Gruppe standen im Fokus: die Idee einer sinnlichen Bridal Boudoir Shower hat uns einfach fasziniert. Wünscht du dir auch einen solchen Jungesellinenabschied? Eine tolle Zeit mit deinen Mädels, leckere Snacks und tolle Aufnahmen? Avantgarte Weddings & Events aus Darmstadt hilft dir bei der Umsetzung deiner ganz persönlichen Bridal Shower. Die Idee dahinter ist einfach wie originell: Der Jungesellinenabschied soll der Braut gefallen und vor allem gut tun. Also Mädels, lasst euch an diesem Tag verwöhnen und gönnt euch eine wunderbare Zeit mit euren besten Freundinnen. Sinnliche Aufnahmen und eine tolle Zeit werden diesen Tag für dich unvergesslich machen. Wenn du daran Interesse hast, sprich uns einfach an. Und nun husch, husch ans Kiosk am nächsten Bahnhof und das neue Hochzeitswahn Sei Inspiriert! Magazin sichern, es lohnt sich! Neben unserer Strecke findet ihr auch viele wunderbare Inspirationen und Real Weddings von tollen Kollegen aus der Hochzeitsbranche.

 

 

Planung: Avantgarde-Hochzeiten: www.avantgarde-hochzeiten.de

Haare und Make-Up:  Hochzeitsfrisur-Makeup by Julia Fratichelli
Catering, Torten, Backwerk: Avantgarde-Hochzeiten,  Superfood Truffles by Mohini Goswami & Macarons de La Délice
Fotografie: Hannah L • Lebendige Fotografie
Kleider, Haarschmuck & Schuhe: Atelier MaiLena Brautkleider & Accessoires
Models: Julia Evita, Lisette Hüttl,Maylin, Nadine
Location: Youga Yoga Studio Darmstadt
Papeterie: KMU Websitedesign
Deko: Moments & Memories

 

Und nun viel Spaß beim Ansehen der Bilder von Lisette, Julia, Nadine und Maylin 🙂 Vielleicht inspiriert es euch für euren eigenen Jungesellinnenabschied oder den eurer besten Freundin!

 

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Hi ihr Lieben,

das  heutige How To widme ich dem Thema Linsen. Ich möchte allgemein ein wenig über Linsen erzählen, damit vor allem die unter euch, die sich mit der Technik noch etwas schwer tun wirklich verstehen, worum es bei der Lichtstärke geht und wieso sie wichtig ist für meine Arbeit. Zum anderen werde ich die Linsen vorstellen, die ich selbst besitze und mit denen ich täglich arbeite. Dabei möchte ich euch auch erklären, welche Linsen ich wofür besonders gerne benutze.

Linsen sind im Grunde genommen Gläser, die das Licht, welches in deine Kamera kommt, fokussieren. Dadurch entsteht ein scharfes Bild auf deinem Sensor. Welche Linsen die richtige Linse ist, richtet sich immer nach der jeweiligen Situation und dem Bild, das du machen möchtest. Dafür ist es essentiell wichtig, dass du verstehst, welche unterschiedlichen “Effekte” verschiedene Linsen erzeugen. Ist es dir schonmal passiert, dass du ein Bild im Kopf hattest und es fotografieren wolltest, es aber auf dem Display dann irgendwie so ganz und garnicht aussah wie in deinem Kopf? Das kann durchaus zum Beispiel an der Wahl der falschen Blende oder der falschen Verschlusszeit liegen. Die gesamten Unterschiede von Linsen behandle ich ausführlich in meinen Workshops, heute werde ich euch allerdings einen Einblick geben und auf ein paar Bereiche eingehen.

Linsen unterscheiden sich grundsätzlich durch ihre Brennweite und ihre Lichtstärke.

Die Lichtstärke eines Objektives beschreibt, wie viel Licht eine Linse in gegebener Verschlusszeit durch die Öffnung ihrer Blende aufnimmt. Eine lichtstarke Linse bei einer Blende von f1.8 lässt also mehr Licht bei bspw. 1/200 sec Verschlusszeit in die Linse als bei Blende f4. Je kleiner du die Blendenzahl wählst, desto weiter öffnest du die Blende. Die Lichtstärke deiner Linse findest du für gewöhnlich auf der Linse, sie wird mit 1: …  angegeben. Die Zahl hinter dem Doppelpunkt beschreibt die Offenblende (am weitesten geöffnete Blende) deiner Linse.

Die Lichtstärke deiner Linse lässt sich in Blendenstufen staffeln. Die gängigen Blendenstufen sehen wie folgt aus:

f/1   f/1.4   f/2   f/2.8   f/4   f/5.6   f/8   f/11   f/16   f/22   f/32   f/45   f/64 – diese Stufen sind “ganze” Blendenstufen. Alle Stufen dazwischen sind Zwischenstufen zwischen den ganzen Blendenstufen. Wenn du von f/1 auf f/1.4 abblendest, so halbiert sich das Licht. Blendest du weiter auf f/2 ab, so halbierst du das einfallende Licht wieder (1/2 x 1/2 = 1/4 des Lichts) und so weiter. Jede Stufe halbiert das einfallende Licht um die Hälfte.

Andersrum verhält es sich genauso! f/2.8 lässt doppelt so viel Licht einfallen wie f/4 (2x), f/1.4 lässt 8x so viel Licht einfallen wie f/4 (2 x 2 x 2 = 8). Für jede Blendenstufen halbierst oder verdoppelst du das Licht. Es ist wichtig, das du verstehen, wenn du Hochzeiten begleitest. Denn du musst dich schnell an viele Lichtsituationen anpassen und musst schnell einschätzen können, wie du deine Kamera verstellen musst.

Je offener die Blende (d.h. je kleiner die Blendenzahl), desto geringer ist die gegebene Schärfentiefe. Du solltest dich demnach entscheiden, wie groß der Schärfebereich in deinem Bild sein sollte und deine Blende dementsprechend auswählen. Auch die Brennweite beeinflusst die Schärfentiefe – der Brennweite werde ich mich aber in einem gesondertes How To widmen.

Meine Linsen

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Canon 17-40 mm L f4 – benutze ich eigentlich ausschließlich für Architektur, Landschaft und Feuerwerke

Canon 24mm L f1.4 – Liebe ich auf einem von zwei Bodies an mir für den Tanz des Brautpaar und um viel von der Location dabei miteinzufangen

Canon 35mm L f1.4 – Mein Lieblings-Reportageobjektiv. Das 35mm ist eigentlich immer auf einem meiner Bodies drauf (ich trage immer zwei Bodies direkt an mir). Am liebsten benutze ich es während dem Sektempfang, den Gratulationen und der Party. Auch für Portraits verwende ich es gezielt mit etwas Abstand. Ich mag die leichte Verzerrung im Bild, wenn sie gut eingesetzt ist und dass ich relativ nah ans Geschehen herangehen kann. Ich bin gerne mittendrin im Geschehen, dafür ist das 35mm super.

Canon 50mm L f1.2 – Meine Portraitlinse – ich schiesse nähere Portraits sehr gerne mit dieser Linse, da es mir die Möglichkeit gibt immernoch recht nah ran zu gehen und die Connection zu meinem Pärchen nicht zu verlieren.

Canon 85 mm L f1.2 – Meine Lieblingslinse für die Kirche und für Candid Shots später während der Feier. In der Kirche liebe ich ihre Lichtstärke und das tolle Bokeh und bei der Feier lassen sich tolle Shots mit available light damit aufnehmen. Ich liebe es besonders bei Blende f1.2 ! Eine wunderbare Freistellung <3 Es ist aber auch recht schwer und für Brautpaarbilder verwende ich es eher selten ausser für Close-Ups.

Canon 100mm L f2.8 – Meine Macro Linse – ich nutze sie auch nur dafür.

Canon 70-200mm L f2.8 USM II – Diese Linse ist bei mir eher seltener in Gebrauch. f2.8 ist für mich schon fast zu lichtschwach aber ich nutze sie sehr gerne, wenn ich in der Kirche nicht nah rankomme. Davon abgesehen ist es meine Lieblingslinse für die Familienbilder mit dem Brautpaar. Ich suche mir dann eine Stelle mit viel Platz , sodass ich die Linse auf mindestes 120mm Brennweite (lieber aber mehr) stellen kann und eine tolle Freistellung der Familie vom Hintergrund habe. Außerdem bleiben verzerrte Füße oder Köpfe durch die lange Brennweite aus.

 

Wie du siehst besitze ich fast nur Festbrennweiten. Ich liebe es einfach meine Füße zu benutzen. Mit Zoom-Linsen arbeite ich nicht gerne, was nicht heißt, dass sie nicht gut sind. Ich nutze aber sehr stark vorhandenes Licht und bin daher auf gute, schnelle (lichtstarke) Linsen angewiesen. Natürlich bleibt auch mir es nicht vergönnt, dass ich meine Füße mal nicht frei bewegen darf, deswegen besitze ich dafür auch ein hochwertiges Tele-Zoom. Für die meisten Fälle nutze ich aber meine Festbrennweiten bei relativ weit offener Blende (f1.2-f1.8 außer bei Gruppenfotos). Da ich immer zwei Bodies an mir trage und einen Shootsac, wechsle ich meine Linsen sehr fix und nutze immer die Linse, mit der ich mein Bild am besten realisieren kann.

 

Was ist deine Lieblingslinse?

Ich freue mich auf dein Kommentar auf Facebook,

Deine Hannah

 

 

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Hi ihr Lieben,

willkommen zu meinem vierten  HOW TO :-)! Heute geht es um etwas, das ich super gerne mache: Ringbilder. Ringbilder sind im weitesten Sinne einfach Macro-Aufnahmen und gehören, wie ich finde, zu einer Hochzeitsreportage dazu. Allerdings bin ich kein Fan von Ringbildern auf dem Brautstrauß. Ich finde den Eheringen eines Paares sollte man als Hochzeitsfotograf unbedingt ein schönes Bild widmen, da jedes Paar doch so viel Zeit und Mühe in die Auswahl der richtigen Ringe steckt und sie für jedes Paar eine große Bedeutung haben. Ich liebe es aber auch einfach deswegen, weil es irrsinnig viel Spaß macht, so ein Miniaturbild zu kreieren – finde ich. In diesem HOW TO möchte ich dir erklären, wie ich meine Ringbilder mache.

1. Ich benutze ein 100mm Macro Objektiv und stütze mich beim Fokussieren meist auf, damit ich trotz geringer Schärfentiefe gut fokussieren kann. Ich fokussiere automatisch und wähle den Fokuspunkt selektiv aus. Wichtig ist es, dass du vor dem Scharfstellen am besten nochmal tief einatmest und dann kurz die Luft anhälst, wenn du fokussierst und auslöst. Mir fällt es so leichter den Fokus perfekt zu setzen. Wenn er nämlich nur leicht falsch sitzt, sieht man es sofort. Die Schärfeebene ist sehr gering, viel geringer als wenn du beispielsweise eine 35mm Linse mit der selben Blende verwendest. Wenn du eher keine ruhige Hand hast kannst du auch ein Stativ verwenden.

Meistens verwende ich eine Blende von f4 für Einzelringe (wenn ich z.B. nur den Brilliant eines Verlobungsringes hervorheben mag) und eine Blende f5.6-f8, wenn ich die Eheringe als Paar fotografiere. Ich finde es sehr wichtig, für das kleine Ringkunstwerk auch Materialien einzubinden, die den Stil der Hochzeit widerspiegeln. Ich finde, das kann von einem bestimmten Stoff, einer Oberfläche, die Papeterie, einem Tequila Sunrise oder bestimmten Blumen eigentlich alles sein. Ich denke, dass man eine Umgebung schaffen muss, die dich erahnen lässt, wie der Stil der Hochzeit war aber auch nicht von den Ringen ablenkt.

 

Sehr oft kreiere ich einen Vordergrund und/oder einen Hintergrund für das Bild. Den Fokus setze ich dann auf den Mittelgrund, wo die Ringe liegen. Ich finde, dass Ringbilder sehr viel Spaß machen, weil man die Ringe eigentlich in so gut wie alles einbetten kann. Wichtig ist mir, dass die Ringe gut sichtbar sind und hervorgehoben sind. Deswegen drapiere ich alles andere entweder mehr in den Hintergund oder mehr in den Vordergrund als die Ringe, damit die Schärfeebene nur auf den Ringen liegt. Es ist so, dass die Ringe bei mir immer den Mittelgrund bilden, also zwischen Vorder- und Hintergrund liegen. Im Vorder- und Hintergrund baue ich gerne Materialien oder Dinge ein, die zur Hochzeit des Paares passen. Das sind  zum Beispiel unsere Eheringe 🙂 Da wir eine Gartenparty hatten und es viele frische Drinks gab, habe ich eine aufgeschnittene Zitrone als Hintergrund benutzt und einen der Macarons, um die Ringe zu drapieren.

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Akzente setzen mit Dauerlicht

Ich benutze für die Lichtsetzung bei Ringbildern in Innenräumen oder bei starker Rückensonne immer ein Videolicht mit einem normalen 12″ Reflektor-Lichtformer. Mein Videolicht steckt auf einer Kompaktblitzhalterung, die du ebenso, wie das Videolicht, auf Amazon bekommst (Die Produkte sind verlinkt). Du kannst aber an sich jeden Lichtformer verwenden, der zu deiner Fotografie passt. Ich denke aber gerade bei Schmuck ist es wichtig, die glänzenden Materialien zu betonen.

Wichtig ist dabei zu wissen, in welchem Winkel Licht welche Effekte erzielt. Ein hartes Licht von der Seite erzeugt Schatten und betont Strukturen. Wenn du also gerne eine Struktur im Bild betonen möchtest, solltest du das Licht niemals frontal einsetzen. Gegenlicht betont natürlich eher die Silhouette deines Objektes und kann auch sehr schöne Akzente setzen und vor allem auch durchsichtige Materialien betonen, wie Flüssigkeit oder durchsichtige Stoffe. Bei Ringbildern oder allgemein bei Schmuck beschränke ich mich meist auf Side-lighting (auch texture lighting genannt) und einen Aufheller auf der gegenüberliegenden Seite.

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Ich suche mir meist eine freie Fläche, auf der ich genügend Platz habe die Ringe zu drapieren und mein Videolicht  zu platzieren. Indem ich die Umgebung etwas unterbelichte und dann das Licht gezielt auf die Ringe setze erhöhe ich den Kontrast und die Ringe stechen schön hervor, während die Umgebung etwas dunkler ist. Dafür testest du einfach die Belichtung ohne Videolicht und wenn das Bild etwas dunkler ist, als du es normal belichten würdest, setzt du das Videolicht dazu. Das schöne an Ringbildern ist, du kannst sie auch Zuhause üben. Nimm dir zwei Ringe aus dem eignen Fundus und leg einfach mal los und probiere aus, wie sich die verschiedensten Materialien auf deinen Bildern machen. Ganz bewusst kannst du hierfür Materialen aus dem Haushalt verwenden, vielleicht probierst du mal, wie cool Ringe in einem Zuckerbett aussehen oder benutzt mal ein interessantes Bild aus einem Magazin als Hintergrund. Wie wären zwei Ringe in einem Martini Glas oder auf einer Spiegeloberfläche? Tobe dich einfach mal aus – viele Materialien wirken auf Macro-Aufnahmen ganz anders, als wir sie mit unserem Auge wahrnehmen und es ist sehr interessant, das auszuprobieren.

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Ich freue mich, wenn du jetzt selbst experimentierst. Vielleicht hast du Lust mal eines deiner Ringbilder auf meine Facebook-Pinnwand zu posten? Ich bin gespannt.

 

Fühl dich gedrückt,

deine Hannah.

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Der Countdown läuft! Noch 2 Tage, dann erscheint ein brandneues, wunderbares Magazin auf dem deutschen Hochzeitsmarkt. Hochzeitswahn, der bekannte deutsche Hochzeitsblog, der von der wunderbaren Patricia und ihrem Mann Alex betrieben wird gibt es nun auch als Printversion und ich muss sagen: ein echtes Sahnestück! Hochzeitswahn – Sei inspiriert: Neuartig, modern, individuell und sogar ökologisch ist das neue Mag und inspiriert Brautpaare und Dienstleister mit wunderbarem Inhalt. Natürlich wollten wir ein Teil von Patricias “Baby” sein, wie sie ihr tolles Projekt selbst liebevoll genannt hat. Als Patricia mich bat, doch eine Boudoir Bridal Shower für das Magazin zu shooten waren meine Freundin Julia von hochzeitsfrisur-makeup.com und ich direkt Feuer und Flamme. Wir fanden es war ein tolles Thema, etwas Außergewöhnliches und toll für die erste Ausgabe. Und so kontaktierten wir kurzerhand mit Avantgarde Weddings zusammen viele tolle Dienstleister, um dieses Shooting innerhalb von ein paar Wochen umzusetzen. Ich liebe die Bilder sehr und freue mich, euch die ganze Serie auch nach Freigabe zeigen zu dürfen. Besonders danke ich meiner Freundin Julia, die mit mir (wie es bei uns immer ist) stundenlang am Telefon hing und wir uns gegenseitig Ideen hin und her warfen, bis wir soweit waren, alle mit einem wirklich tollen Team umzusetzen. Du bist ein Engel, DANKE Liebes. Für die Organisation und das Catering waren die Wedding Planner Avantgarde Weddings aus Darmstadt zuständig, Julia entwarf aufwändigen Schmuck und stylte unsere Mädels, KMU Websitedesign entwarf die Papeterie, Karina vom Atelier Mailena fertigte maßgeschneiderte Outfits und die Dekorateure von Moments & Memories zauberten eine tolle Deko. Außerdem waren Mohini Goswami und Macarons de la Delice für die tollen süßen und gesunden Snacks zuständig. Die Trendfarbe 2015 Masala war Leitfarbe des Shoots und stand farblich im Fokus. Meine Mama, die liebe Nicole und die liebe Franzi haben fleißig assistiert, gefilmt und mir den Rücken am Shootingtag freigehalten. DANKE <3 ihr seid die Besten! Ich freue mich sehr, dass Patricia uns sogar unter ihren Favoriten im Magazin aufgelistet hat. Das ist wirklich toll :)!

Also ihr Lieben, am Donnerstag den 13.08.2015 fleissig zum Kiosk eures Vertrauens huschen und das neue Hochzeitswahn Magazin ergattern! Frei nach dem Motto: “Sei Inspiriert!” – lasst euch verzaubern von diesem tollen Mag. Unsere Serie findet ihr ab Seite 46 🙂

Liebste Grüße

Eure Hannah

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  • Liebe Hannah, vielen Dank für Deine unglaublich lieben Worte zum Magazin. Das bedeutet uns sehr sehr viel, genauso wie die tolle Zusammenarbeit die wir dafür hatten und wir hoffen, es folgen noch mehr solche schönen Erlebnisse. Dicke Umarmung <3ReplyCancel

F a c e b o o k
L i e b e   W o r t e